Legere Designer-Mode für den Sommer: Closed Mode

closed mode

Seit seinen Anfängen ist das Modelabel Closed für seine klaren Schnitte und modernen Innovationen bekannt bei seinen Kunden aus der ganzen Welt. Angefangen hatte alles in Italien. Dort wurde das Modelabel 1978 gegründet und somit begann die Geschichte des Labels und seiner Closed Mode. Über 1.500 Geschäfte bieten die lockere und eher jugendliche Mode des Labels an. Nicht nur in Europa findet das Closed Design seine Abnehmer, sondern auch in Asien, genauer gesagt in Japan, und in Südafrika wird sie konstant vertrieben.

Die sommerlichen und leichten Formen der Kollektionen drücken die Stil-Philosophie des Labels aus, so scheint es: Klare Linien werden oft mit milden Farben kombiniert. Leichte Baumwollqualität ist vertreten und unterstreicht die eher jung wirkenden Modelinien. Legere Schnitte und freizeittaugliche Designs sind anscheinend Markenzeichen des Labels. Da Closed Mode nichts Aufdringliches hat, ist sie in Kleiderschränken verschiedenster Generationen zu finden. Ihre Dezentheit macht sie vielseitig einsetzbar und kombinierbar mit Accessoires. Zusätzlich zur Damen- und Herrenmode des Labels gibt es auch eine Kinderkollektion und eine Yogalinie. Auch die Kleinsten können also schon die Markenkleidung tragen. Für diejenigen, denen es wichtig ist, auch beim Sport das Design nicht zu vernachlässigen, ist die Yoga-Linie kreiert worden.

Die führenden kreativen Köpfe bei Closed sind auch privat gut befreundet und verstehen sich blendend. Daher kommt vielleicht auch unter anderem der konstante Erfolg im Modegeschäft. Denn ein gutes Team ist immer die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Was aber vielleicht kaum jemand weiß, der nicht unbedingt in der Modeszene selbst arbeitet oder unmittelbar mit ihr zu tun hat: Das Modelabel Closed ist für keine geringere Erscheinung in der Modewelt verantwortlich als für den Stone-Washed-Look bei Jeans. Mittlerweile ist er kaum mehr wegzudenken und fast jede Jeans ist gebleicht. „Used Look“ wird diese Art des Jeansstyles auch genannt und ist nicht nur unter Modefans verbreitet, sondern vielmehr ganz alltäglich geworden.

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