Jeansjacken sind ursprünglich ein modisches Relikt der frühen Achtziger. Nachdem das Design der Denimjeans auch auf leichte Jacken übertragen wurde, fand die Jeansjacke eine hohe Abnehmerzahl. Auch auf Laufstegen der großen Modemetropolen fand man die Jacke aus Denimstoff als lockere Alternative zu schwerem Leder und keuschen Blazern. Vor allem die blaue Stonewashed Jeansjacke stellte ein individuell kombinierbares Kleidungsstück dar, welches zu fast jedem Anlass tragbar war. Dies liegt vor allem an der speziellen Waschung, die kein Exemplar aussehen lässt, wie das andere. Hiermit war es möglich, seine modische Identität alleine durch eine Jacke zur Schau zu stellen. Im Laufe der Zeit verschwand die Jacke aus Denim dann vom Modehimmel, als sei sie niemals aktuell gewesen. Die Designer der großen Modehäuser bescherten ihr allerdings in der letzten Saison ein Revival, das genau so einschlug wie das erste Mal, als die Jeansjacke zum Trend wurde. Als knapp geschnittene Sommerjacke für Damen und taillierte Version für Herren wurden sie erneut auf den wichtigsten Modeschauen vorgeführt und schaffte es damit wieder einmal von Stars und Sternchen getragen zu werden. Im Anschluss daran avancierte die Jeansjacke dann zum massentauglichen Allroundtalent. Jeansjacken in allen Farben, Formen und Schnitten sieht man heutzutage wieder an Menschen aller Altersklassen. Die Kombinationsmöglichkeiten, die von stylish über bequem bis hin zu chic reichen, machen die Jacke zu dem glorreichen Erfolg, die sie einst vor etwa 30 Jahren war. Somit heißt es ab sofort: Jeansjacken sind wieder tragbar und zwar für jedermann!


